Digitale Revolution für Pensionskassen

Definition & Implementierung einer digitalen Plattform in 6 Monaten

KUNDE

UWP, eine Schweizer Experten-Firma für Pensionskassen

SITUATION

Der CEO des Kunden wandte sich mit der Idee an Acrea, den Versicherten von Pensionskassen Transparenz und Selbstbedienung zu bieten. Sein Ziel war es, mit digitalen Technologien die grosse Kluft zwischen Versicherten und traditionellen Pensionskassen zu überwinden.

AUFTRAG

Umsetzung der Vision des CEOs in praktikablen Schritten. Markteinführung einer mobile App für die Versicherten und eines Selbstbedienungsportals für die Arbeitgeber der Versicherten.

VORGEHEN

Dem "Making Digital Work" -Ansatz folgend war Acrea verantwortlich für:

  1. Ausarbeitung der Geschäftsarchitektur und des Umfangs des MVP
  2. Definition des Lösungskonzeptes und der Lösungsarchitektur
  3. Gesamtverantwortung für Produkt und Projektleitung - Steuerung verschiedener Frontend- und Backend-Teams bei Implementierungspartnern
  4. Architekturrollen

RESULTAT

Innerhalb von 6 Monaten wurde ein Minimum Viable Product (MVP) in Form einer iOS App auf den Markt gebracht. Geschäftsfälle werden seither sehr effizient durch die Kunden digital angestossen - und, wo möglich, auch digital erledigt.

Digitale Sanitär-Pioniere in Afrika

loowatt.com - Von der Lösungsskizze zum MVP in vier Monaten

KUNDE

Loowatt, ein englisches Startup im Bereich wasserloser Toilettensysteme für den Einsatz in Schwarzafrika, wo rund 650 Millionen Menschen keinen Zugang zu fortgeschrittenen sanitären Einrichtungen haben.

SITUATION & AUFTRAG

Die Geschäftsleitung von Loowatt kam mit einer groben Idee zur Verbesserung des Kunden-Services und Vereinfachung der Datenerfassung mittels Smartphones und QR-Codes auf Acrea zu. 
Ein entsprechendes IT-System sollte konzipiert werden. Zudem musste eine erste Version in wenigen Monaten für den produktiven Einsatz bereit stehen.

VORGEHEN

Acrea setzte auf das bewährte „Making Digital Work“-Vorgehen und war insbesondere verantwortlich für 

  1. Die Erarbeitung der Lösungsskizze (Prozesse, Akteure, Objekte) im Rahmen eines gemeinsamen, 1-tägigen Workshops mit dem Kunden
  2. Definition eines „Minimum Viable Products“ (MVP)
  3. Die technische Konzeption der Lösung
  4. Die Implementierung der MVP-Lösung gemeinsam mit einem vietnamesischen Entwicklerteam im agilen Modus während rund 3 Monaten
  5. Benutzerschulung und Einführungsbegleitung in Madagaskar 

Resultat

Innerhalb von nur 4 Monaten wurde das initiale Produkt implementiert und im Pilot-Umfeld in der Hauptstadt von Madagaskar produktiv genommen.
In der Folge konnte die Koordination im Bereich der Logistik und des Kundenservices massgeblich vereinfacht und insbesondere skalierbar gemacht werden.
Das durch Acrea konzipierte System führte zudem zu einer signifikanten Verbesserung der Datenqualität sowie des Daten-Detailgrades und erfüllte damit auch die erwarteten Anforderungen bzgl. Nachvollziehbarkeit

Making Digital Customer Self Service work

Strategieerarbeitung, Business Case und Umsetzung

KUNDE:

Ein führendes und global tätiges Schweizer Versicherungsunternehmen

SITUATION:

Da neue digitale Angebote im Versicherungsmarkt aufkommen, hat die Geschäftsführung des Kunden Acrea mit der Ausarbeitung einer Digital Customer Self Service Strategie (DCSS) beauftragt.

Der ursprüngliche Auftrag kam aus dem Bereich «Life». Der globale Brand des Unternehmen bildete eine zusätzliche Herausforderung, denn der Nicht-Leben-Bereich musste bei diesem Mandat ebenfalls mit einbezogen und abgeholt werden. Acrea sollte in diesem Mandat die finanzielle, organisationale und technische Machbarkeit beurteilen, dieses basierend auf Business Cases Berechnung und gangbaren Implementationsstrategien.

VORGEHEN:

Acrea startete mit einer Marktanalyse, begleitet von unterschiedlichen Stakeholder-Interviews, um sich ein Bild von der Ausgangssituation und den Bedürfnissen zu machen. Dadurch hat Acrea eine Debatte über Prinzipien betreffend Customer Self-Service als Basis für echtes Multi-Channel Offering angestossen. Im Anschluss nahm Acrea die Kundenanforderungen auf, diskutierte die Priorität dieser und wog die organisationale und technische Machbarkeit ab. Basierend auf diesen Einblicken wurde ein MVP definiert und ein Business Case abgeleitet, sowie eine Zielarchitektur entwickelt und eine Empfehlung hinsichtlich der Implementierung ausgesprochen.

RESULTAT:

Am Ende konnte beim Kunden bereichsübergreifend eine konzise Sicht betreffend Customer Self-Services abgeleitet werden. Daneben erhielt der Auftraggeber einen implementierungsreifen Plan für ein MVP, welches sofortigen Kundennutzen über die digitalen Kanäle generiert.

Digitale Revolution im Research-Business

Definition und Umsetzung eines digitalen Geschäftsmodells in neun Monaten

Kunde:

Evalueserve, eine führende globale Business-Research-Firma.

Situation: 

Der CEO von Evalueserve kam mit der Vision eines digitalen Geschäftsmodells auf Acrea zu. Sein Ziel war es, mittels Digitalisierung einen Quantensprung in Kundenerlebnis und Effizienz im Research-Prozess zu erreichen.

Auftrag:

Umsetzung der Vision des CEOs in verdaubaren Schritten. Die erste Produktversion (MVP) sollte so schnell als möglich und trotzdem in hoher Qualität auf den Markt gelangen.

Vorgehen:

Acrea setzte auf das bewährte „Making Digital Work“-Vorgehen und war insbesondere verantwortlich für

  1. Die Ermittlung des digitalen Geschäftsmodells (Kundenbedürfnisse, Angebot, Prozesse, Systeme)
  2. Die Konzeption der Lösung
  3. Die Implementierung eines Proof-of-Concepts zur Überprüfung der Machbarkeit der Automatisierung von komplexen Backend-Prozessen
  4. Die Wahl geeigneter Partnerfirmen für die Softwareentwicklung und das UX-Design
  5. Die enge Begleitung der Umsetzung und die Sicherstellung, dass die vom CEO der Mutterfirma definierten Ziele erreicht werden

Resultat:

Innerhalb von neun Monaten wurde das initiale Produkt („Minimum Viable Product“) der neu gegründeten Digital-Firma Insightbee lanciert.

In der Folge wurde das Produkt kontinuierlich optimiert und erweitert – was dank der flexiblen und langfristig angelegten Systemarchitektur möglich war. 

Das durch Acrea konzipierte Backend führte zu einem sehr hohen Automatisierungsgrad und signifikanten Effizienzsteigerungen im Research-Prozess. Damit schuf man eine wichtige Voraussetzung, um zu sehr kompetitiven Preisen auf dem Markt anbieten zu können.

Knapp ein Jahr nach MVP beschäftigt Insightbee schon gegen 80 Personen in London, Indien und Chile.

Zweifel an der Login-Sicherheit ausgeräumt

Acrea als Security-Artist

Kunde:

Online-Channel einer grösseren Schweizer Bank

Situation:

Aufgrund von Medienberichten und bekannten Vorfällen bei ausländischen Banken beauftragte die Geschäftsleitung eine Evaluation und Einführung eines neuen Legitimationsmittels für das Online-Banking.

Auftrag:

Evaluation möglicher Alternativen zum bestehenden Authentisierungsmittel, zusätzlich aber auch grundsätzliche Überlegungen zum Thema Sicherheit im Online-Banking anstellen.

Vorgehen:

Acrea führte eine eingehende Marktanalyse der vorhandenen Verfahren für starke Authentisierung durch, welche sich auf tatsächliche Bedrohungen und Risiken abstützte. Dies erfolgte unter Berücksichtigung der Benutzerfreundlichkeit für Online-Banking auf mobilen Endgeräten. Die meisten der Verfahren wurden auch einem praktischen Test unterzogen. Anschliessend wurde eine Kosten-/Nutzen-Analyse für die Verfahren durchgeführt, welche eine Verbesserung der Sicherheit versprachen. Schlussendlich zeigte sich, dass zu diesem Zeitpunkt die geringfügige Verbesserung der effektiven Sicherheit (die sich aus Sicherheitspotential und Benutzerfreundlichkeit zusammensetzt) neuerer Verfahren zusammen mit den hohen Migrationskosten keinen Business Case ergeben.

In einem zweiten Schritt wurde ein Modell für die generelle Verbesserung der Sicherheit im Online-Banking entwickelt, welches neben dem Authentisierungsmittel auf drei weiteren Säulen abstützt. Gemeinsam mit dem Kunden wurde für jede der vier Säulen eine Roadmap entwickelt und der Geschäftsleitung zur Implementierung empfohlen.

Resultat:

Der Kunde hatte die Gewissheit, dass sein Online-Banking immer noch adäquat geschützt war. Gleichzeitig verfügte er über ein umfassendes Framework zur konstanten Verbesserung der Sicherheit.

Neue Banken-Software-Produktelinie

Definition der Produktstrategie und Implementation

Kunde:

Hersteller von Kernbanken-Software

Situation: Dem Kunden fehlte ein Angebot für Online-Banking als Front-end-Ergänzung zum eigenen Kernbankensystem. Neue mobile Technologien (Smartphones, Tablets) führten dazu, dass viele Banken eine Ablösung ihrer bestehenden Online-Bank in Erwägung zogen. Unser Kunde sah das als Opportunität, um ein neues Geschäftsfeld zu erobern.

Auftrag:

Entwicklung einer umfassenden Strategie für eine neue Online-Banking-Produktelinie.

Vorgehen:

Acrea führte in der Rolle des Innovation Miners mehrere Marktanalysen durch, spezifizierte grob die Produktelinie und entwickelte aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse einen Business-Case. Ein von Acrea mitkonzipierter Prototyp ermöglichte früh, Verkaufserfahrungen zu sammeln und wichtige Informationen vom Zielmarkt direkt in das Endprodukt einfliessen zu lassen.

Im weiteren Verlauf übernahm Acrea die Rolle des Transmission Masters, und unterstützte den Kunden mit konzeptionellen Arbeiten in den Bereichen Architektur, Sicherheit und Anwendung agiler Projektmethoden in einem eher traditionell ausgerichteten Umfeld. Später übernahm Acrea den Lead bei der Umsetzung der Zahlungsfunktionalität und leitete zudem die erste erfolgreiche Einführung des neuen Online-Banking-Produkts bei einer Bank.

Resultat:

Der Kunde verfügt heute über ein richtungsweisendes Online-Banking-Angebot, das sich durch eine offene, flexible Plattform-Architektur mit klar definierten funktionalen Services und offenen Schnittstellen auszeichnet. Die grosse Nachfrage und die anhaltenden Erfolge bei den Einführungsprojekten validieren den von Acrea entwickelten Business-Case.

Globale IAM-Initiative wieder unter Kontrolle

Acrea als Factory Optimizer in Aktion

Kunde:

Executive-IT-Management eines globalen Versicherungskonzerns

Situation:

Es wurde eine globale Initiative gestartet mit dem Ziel, Identity- und Access-Management (IAM) konzernweit zu verbessern und zu vereinfachen.

Auftrag:

Dem Kunden einen Überblick über den Stand der Initiative verschaffen und mögliche Verbesserungen vorschlagen

Vorgehen:

Situationsanalyse (Dutzende von Interviews, Dokumentenstudium), Stakeholder-, Requirements- und  Scope-Analysen. Priorisierter Massnahmenkatalog. Ausführliche Empfehlungen zum weiteren Vorgehen: Strukturierung der Initiative, Umfang der Erstlieferung, Vorgehen zur Stabilisierung der bestehenden Services, Zielsetup des IAM Center of Excellence (IAM CoE), Zielarchitektur und Roadmaps.

Resultat:

Der Kunde war in der Lage, die Kontrolle der Initiative zu übernehmen. Die initiierten Massnahmen bestanden aus einem ausgewogenen Mix aus raschen, für alle wahrnehmbaren Verbesserungen und langfristigem Substanzaufbau.